Aktuelles

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Montag, 25.04.2016
ralf kowalski
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kin.dewettkampf - NBM 2016
nbm

Alle Ergebnisse zu dem Event in der Bremer Boulder Base findet Ihr hier:
climbercontest.de/nbm2016/ergebnis.php
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Montag, 11.04.2016
ralf kowalski
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kin.deneuland - im Ostharz
Am Wochenende konnte Falco Bartus sein Projekt in Westerhausen erstbegehen.

Mit ESCAPE und dem Bewertungsvorschlag fb7c hat der Ostharz nun einen schweren Boulder mehr, welcher dem überhängenden und anspruchsvollen Riss aus einer Höhle heraus folgt.

https://www.youtube.com/watch?v=gqyubmrYQaw

falco

falco

falco
Alle Bilder: Archiv F. Bartus
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Dienstag, 05.04.2016
felix butzlaff
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kin.deumwelt - Mitmach-Aktion von DAV und IG Klettern
Wegebau am 9. April

Liebe Mitglieder und KletterfreundInnen,

wer voller Tatendrang aus den Osterferien zurück ist oder sich zuhause erholt hat oder auch im Stress geblieben ist und das mit gut dosierter Bewegung an frischer Luft kompensieren will, kann mit dem Arbeitskreis Klettern und Naturschutz zusammen am Samstag, den 9. Aril 2016 zum Wegebau kommen. Äh, die anderen eigentlich auch ... Jede Hand ist willkommen. Dieses Jahr geht es an die Knubbelwand im Wendebachtal.

Wir treffen uns um 11:00 Uhr dort. Wer Werkzeug oder Transportkapazität zur Verfügung stellen kann oder Fragen hat, bitte (felsinfo@davgoettingen.de). Hinterher gibt es einen Imbiss und Klettern bis zum Abend...

Viele Grüße

Eure Klettergebietsbetreuer von DAV und IG Klettern
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Freitag, 18.03.2016
ralf kowalski
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kin.dewettkampf - alle DAV (Nord) Termine
dav

Alle Termine (2016) von

- der Junior Jam
- der Lead-MS
- der Boulder-MS
- des Kids-Cups

inerhalb unseres Landesverbandes (DAV) findet Ihr hier:

pdf Kalender 2016
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Freitag, 04.03.2016
felix butzlaff
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kin.deig - GöWald
Hallo GöWald-KlettererInnen,

im Zuge der aktuellen Entwicklung im GöWald möchten wir alle Interessierten zu einer Infoveranstaltung einladen, um euch über die Hintergründe auf zu klären und euch auf den neuesten Stand zu bringen.

Wir erzählen, was eigentlich passiert ist, wo Sperrungen drohen, und wie ihr helfen könnt sie zu verhindern. Außerdem können wir unser weiteres Vorgehen koordinieren. Bitte gebt diese Nachricht weiter über Facebook und an Eure Kletterfreunde.

Direkt am folgenden Tag findet dann in Reinhausen eine Veranstaltung im Rahmen des Beteiligungsverfahren für die Verordnung des Landschaftschutzgebietes statt, bei der wir KlettererInnen wieder Präsenz zeigen sollten (Mi., 9.3., 18:00 im Dorfgemeinschaftshaus in Reinhausen).

Wir treffen uns am 08.03. um 20:00 in der DAV Geschäftsstelle.

Grüße,
Eure IG Klettern/DAV Gebietsbetreuer GöWald
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Montag, 22.02.2016
ralf kowalski
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kin.dejobs - Stellenangebot

brakel


Stellenangebot
Betriebsleiter/-in des DAV Kletterzentrums OstWestfalenLippe

Die Sektion Weserland im Deutschen Alpenverein e. V. ist mit über 700 Mitgliedern einer der größten Sportvereine im Kreis Höxter. Ab dem Frühjahr 2016 beginnt der Bau unseres DAV Kletterzentrums OWL in 33034 Brakel. Hiermit verfolgt die Sektion Weserland das Ziel, den Klettersport in der Region OWL als Breitensport zu etablieren, aber auch den Leistungssport zu fördern. Mit der Eröffnung des Kletterzentrums OWL im Herbst 2016 erwarten wir einen erheblichen Mitgliederzuwachs.

Damit dies gelingt, sucht die Sektion Weserland zum 01. August 2016 eine/n Betriebsleiter/-in. Welche Aufgaben und Verantwortungsbereiche auf Sie warten und welche Erwartungen wir an Sie haben, lesen Sie in unserem ausführlichen Stellenangebot auf unseren Internetseiten:

www.alpenverein-weserland.de
www.kletterzentrum-owl

Wenn Sie sich für diese abwechslungsreiche, verantwortungsvolle und fordernde Tätigkeit interessieren, senden Sie uns bitte Ihre Bewerbungsunterlagen unter Angabe Ihres Einkommenswunsches und des möglichen Eintrittsdatums. Die Vertraulichkeit Ihrer Bewerbung wird zugesichert.

Richten Sie Ihre Bewerbung per Post oder Email bis zum 14. März 2016 an die:

Sektion Weserland e.V. des Deutschen Alpenvereins
z. Hd. Eberhard Gottlöber Am Feldberg 26
37671 Höxter-Stahle
Email: e.gottloeber@alpenverein-weserland.de

Für weitere Informationen steht Ihnen vorab unser Projektleiter zur Verfügung:

Markus Schrader Hans-Happ-Weg 1
33034 Brakel
Telefon: 05272-392290
Email: m.schrader@alpenverein-weserland.de


pdf Stellenangebot

brakel
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Mittwoch, 17.02.2016
ralf kowalski
autor: 
kin.deig/dav - neue Struktur mit Axel
axel
Axel Hake

Vor ca. einem halben Jahr gab es innerhalb des Norddeutschen Landesverbandes (DAV – Referat Naturschutz) eine kleine, besser große, Überraschung. Die Finanzierung zur Bereitstellung einer halben Stelle wurde auf der letztjährigen Hauptversammlung beschlossen. Das Rennen um den Job hat Axel Hake gemacht – oder umgekehrt? Das ist aber auch egal, der Posten ist mit ihm optimal besetzt.

Ein Grund ihm ein paar Fragen zu stellen.

Hi Axel – eine kurze Vorstellung Deinerseits?

Hi Ralf, in aller kürze: ich komme aus Braunschweig, bin 47 Jahre alt und habe Anfang der 80er Jahre als Kind mit Bergsteigen und Klettern angefangen – mit einem Eiskurs der Sektion Braunschweig des DAV und in der Jugendgruppe, die vielen älteren als Angstgegner beim Schlachterball auf dem Ith sicher noch im Gedächtnis ist. Mein Herz schlägt für das Bergsteigen von Skitouren bis Alpinklettern – das Natur-Gesamterlebnis mit Biwak und Sternenhimmel. Als ehemaliger Schüler an Richard Goedekes Schule, der seit Jahrzehnten für den Ausgleich von Klettern und Naturschutz kämpft, ist mir der Erhalt unserer Felsen über die Jahre ein wichtiges Anliegen geworden. Zuerst habe ich bei Erstbegehungen im Harz selbst davon profitiert. Damals dachte ich, der Fels wäre eine komplett rechtsfreie Spielwiese. Später haben wir uns bei Felsfreistellungen in Zusammenarbeit mit der Forst die Spielwiese sogar selbst gebaut. Stefan Bernert hat mich 2005 ins Klemmkeil-Team geholt, seitdem machen wir das Heft zusammen und dokumentieren die freudigen und weniger freudigen Seiten der norddeutschen Kletterwelt. Beruflich arbeite ich nach Architekturstudium und Coachingausbildung freiberuflich als Trainer und Coach in der Personalentwicklung – durch meine feste Stelle beim DAV inzwischen nebenberuflich.

Wie schätzt Du die Wichtigkeit einer solchen Stelle ein?

2010 war ein einschneidendes Jahr - der Selter ging uns verloren, der Tiefpunkt der norddeutschen Kletterpolitik, entstanden durch Uneinigkeit unter den Kletterern. Und Jo Fischer legte nach langer erfolgreicher, aber auch aufreibender Arbeit den IG-Vorsitz nieder, den ich dann übernahm.
Seit dem Supergau Selter-Verlust war klar, man kann eine fundierte Arbeit nicht mehr nur mit ehrenamtlichem Engagement machen. Um auf Augenhöhe mit Behörden und Naturschutz zu sein, brauchen wir mehr Ressourcen, sonst verlieren wir Schritt für Schritt unsere heimischen Klettergebiete. 2015 konnte der DAV eine halbe hauptamtliche Stelle für das Referat Klettern und Naturschutz einrichten, wozu ein kompletter Umbau der Verbandsstrukturen notwendig war. Barbara Ernst ist an dieser Stelle sehr wichtig, sie hat als Landesverbandschefin die notwendigen Voraussetzungen geschaffen.
Mein Leitgedanken in der Arbeit für Klettern und Naturschutz ist: Erreiche Konsens unter den Kletterern über Ziele und Möglichkeiten bei den aktuell ablaufenden Prozessen, binde möglichst viele mit ein und sieh, das auch Behörden, Naturschützer und Grundeigentümer berechtigte Interessen haben, die mit unseren auszugleichen sind. Die Felsen sind sensible Biotope, es ist gut, das sie geschützt werden. Nicht gut ist, wenn die Menschen dabei komplett aus der Natur heraus geschützt werden. Ich meine, als Natursportler sind wir auch verantwortlich für die Zukunft des Planeten als Ganzes. Jeder von uns hat Einflussmöglichkeiten, vom privatem Konsum über Freizeitverhalten bis hin zum politischem Engagement. Zusammen sind wir viele!

Wo siehst Du derzeit die dringlichsten Baustellen?

Erfreulicherweise hat Niedersachsen Klettern als Bestandteil des Betretensrechts, das nicht von der Erlaubnis der Grundeigentümer abhängt, gerade erneut bestätigt – und das zu einem Zeitpunkt, wo mit dem Göttinger Wald, den Felsen im Südharz, den Bodensteiner Klippen und dem Kanstein wichtige norddeutsche Klettergebiete unter Natur- oder Landschaftsschutz gestellt werden. Hier liegt der wichtigste Arbeitsschwerpunkt.
Ein weiterer ist die tiefere Verankerung von Klettern und Naturschutz im Landesverband und im Vereinsleben der Sektionen, z.B. über Multiplikatorenschulung der Jugend-, Gruppen- und Fachübungsleiter. Für den DAV hat das Thema Klettern und Umweltbildung ein enormes Zukunftspotenzial. Wir haben beim Jugendpfingsttreffen 2015 mit dem Jugend-Wegebau ein Pilotprojekt gestartet, das nun ausgebaut wird. Die Gebietsbetreuung soll verstärkt von den Sektionen übernommen werden. In lokalen Arbeitskreisen für Klettern und Naturschutz werden IG Klettern, DAV und weitere Interessierte von anderen Verbänden und Institutionen zusammenarbeiten. Der DAV wird sich verstärkt in Dachverbänden von Sport und Naturschutz engagieren, wir loten zum Beispiel gerade aus, ob der Landesverband sich wie in Bayern als Naturschutzverband anerkennen lassen kann – unsere Gebietsbetreuung und Umweltbildung sind schließlich gelebter Naturschutz. Als Zielpunkt könnte eine Biologiestation am Ith ähnlich einem Nationalparkzentrum die einvernehmliche Koexistenz von Klettern, Naturschutz und Forstinteressen in einem Naturschutzgebiet zeigen.
Als weiteren Arbeitsschwerpunkt würde ich die Kommunikation nach innen und außen nennen. Dieses Interview ist ein Betrag dazu, ein überarbeiteter Internetauftritt des Landesverbandes und ein Engagement in sozialen Medien wären weitere.

Ein halbes Jahr ist rum – kannst ein kleines Fazit ziehen?

Wie eben beschrieben gibt es eine Vielzahl von Themen, Ideen, und Projekten. Es wird nicht alles sofort gehen, das ist klar. Aber der Zielhorizont ist formuliert. Erfreulicherweise haben wir derzeit eine günstige Ausgangslage, was die Mitarbeit bei der Verordnungsgebung in den Klettergebieten angeht. Sicher werden wir einige Verluste hinzunehmen haben, aber wir haben auch einige Chancen, bereits gesperrte Gebiete wieder für das Klettern frei zu bekommen. Eins kann ich jetzt schon sagen – es wird nicht langweilig.
Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit der IG? Entstand dort ein Vakuum – wie ist die Arbeit nun dort verteilt? Im Vorfeld hatte ich einen Profilverlust der IG befürchtet, wenn der DAV sich verstärkt engagiert. Glücklicherweise ist das nicht so. Die IG ist ein gut organisierter Zusammenschluss von Idealisten und Aktivisten, das flexible Schnellboot für Klettern und Naturschutz. Wir haben die Vereinsarbeit auf die klettertrainierten starken Schultern von Angie Faust, Daniel Dammeier, Meik Wick und vielen anderen verteilt und freuen uns auf weitere Interessenten. Dort entsteht keine Lücke. Im Vergleich dazu ist der DAV-Landesverband Nord mit über 40.000 Mitgliedern ein Supertanker – behäbig, aber wenn der erst mal auf Kurs ist, schwer zu stoppen. Die Zusammenarbeit zwischen den Vereinen war in den letzten Jahren reibungslos, was sicher an den handelnden Personen liegt, und das soll so bleiben. Ich sehe da keine Gegensätze: Der DAV kann von der Flexibiltät und der Struktur der IG profitieren, die IG von den Ressourcen und dem politischen Gewicht des DAV.

Für mich sieht es schon länger danach aus, dass uns immer mehr Felsen unterm Ar*** weggesperrt werden. Das soll Deine Bemühungen und die vieler anderer nicht schmälern! Was sind Deine Perspektiven, siehst Du Licht am Horizont?

Gegenfrage: Was wäre alles gesperrt worden, wenn wir uns nicht engagiert hätten? Ich fasse gerne Themen an, die Erfolg versprechen – bei den anstehenden Verhandlungen ist das so, auch wenn viel Arbeit vor uns liegt. Wir sind nach schmerzlichen Erfahrungen rechtlich und fachlich-inhaltlich derzeit in einer günstigen Position. Wie gesagt, die Chancen stehen nicht schlecht, nach jahrelangen Verlusten wieder Gebiete frei zu bekommen.

Die Meldung auf der IG-Seite vom 26.12.2016 (ig-klettern-niedersachsen.de) ist für mich die Nachricht des Jahrhunderts betreffend der Klettermöglichkeiten im Selter und stellt die Verhandlungen um gesperrte Gebiete auf eine neue Grundlage. Ist die Freude auf mittelfristige Klettererlaubnis am Schinken und Keule berechtigt?

Das FFH-Gebiet "Laubwälder und Klippenbereiche im Selter, Hils und Greener Wald" wird als NSG unter Schutz gestellt und das bestehende NSG Selterklippen soll darin aufgehen. In der ursprünglichen Verordnung gab es eine Kletterregelung, diese wollen wir für das neue Schutzgebiet reaktivieren. Mit dem Vegetationsgutachten von 2008 haben wir zudem eine tragfähige naturschutzfachliche Datengrundlage für die anstehenden Verhandlungen. Ich sage es mit aller Vorsicht - ja.

Was würdest Du Dir wünschen?

Wir sitzen mit dem Lieblingsgetränk unserer Wahl unter dem wieder zum Kletterleben erweckten Räucherschinken und schauen zurück: Weißt Du noch Anfang 2016, als wir dieses Interview gemacht haben? Jetzt können wir hier wieder klettern, und in den Bodensteinern, im Reinhäuser Wald, im Mittleren Ith, Südharz, Okertal, Kanstein und Hohenstein. Die Leute halten sich an die vereinbarten Regeln und arbeiten aktiv für den Naturschutz mit. Der DAV ist Naturschutzverband und hergefahren sind wir mit dem Elektroauto. Dann sagen wir: Mensch, die ganze Arbeit hat sich doch echt gelohnt!

Danke + weiterhin viel Erfolg bei Deiner Arbeit!
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Dienstag, 09.02.2016
ralf kowalski
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kin.dewiederholungen - Falco, 8a, die erste
falco

Am Wochenende konnte Falco Bartus nach Wochen des schlechten Wetters endlich wieder im Okertal Gas geben und sich die 1. Wiederholung von Daruma (fb 8a) sichern, der von David Firnenburg im Frühjahr 2015 erstbegangen wurde.

https://www.youtube.com/watch?v=XWG-BEbaOqo&feature=youtu.be
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Dienstag, 09.02.2016
ralf kowalski
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kin.dewettkampf - DBC/DJCB Hannover 2016
max
Max Prinz - Bild: Martin Pötter

Ein fünfter Platz bei den Senioren und ein Sieg bei der männlichen Jugend A machen Max Prinz (Hannover) zum Mann des Events aus norddeutscher Sicht.

Gefühlte 1000 Zuschauer, viel Medienpräsenz, spannende Finals: der Auftakt zum nationalen Bouldercup war rundum gelungen.

Ergebnis Senioren
Ergebnis Jugend

http://dav-bouldercup-hannover.de
http://rtlnord.de/nachrichten/dynamik-technik-und-kraft.html

max
Max Prinz - Bild: Martin Pötter
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Freitag, 05.02.2016
ralf kowalski
autor: 
kin.dewettkampf - DBC 2016 in Hannover
dbc

Kommendes WE findet auf der ABF (Halle 25 -Messegelände Hannover) der erste nationale Bouldercup in diesem Jahr statt.

Alle Infos zu diesem Event findet Ihr hier:
http://dav-bouldercup-hannover.de

Der Eintritt für das Finale der Senioren am Samstag Abend (ab 18:00 Uhr) ist frei.

Hier gehts zum LiveStream:
http://www.alpenverein.de/Wettkampf
Dieser wird ab 18:00 Uhr von Götz Wiechmann moderiert.
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Mittwoch, 27.01.2016
ralf kowalski
autor: 
kin.deig - Selter
selter

DIE MELDUNG DES JAHRHUNDERTS

Diese Mitteilung auf der IG-Seite hats in sich:
landwirtschaftsministerium-stellt-klar-klettern-gehoert-zum-betretensrecht

Auch nach einigen Telefonaten, mit Verantwortlichen aus IG und DAV, kann ich es immer noch nicht ganz glauben - dennoch:

Es besteht berechtigte Hoffnung, dass in Teilen des Selters 2017 wieder geklettert werden darf!
selter

Selbstverständlich vorbehaltlich behördlicher Verfahrenswege.

An dieser Stelle besonderen Dank an Axel Hake, Richard Goedeke und Barbara Ernst für Ihr unermüdliches Engagement in dieser Sache!

selter
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Mittwoch, 27.01.2016
ralf kowalski
autor: 
kin.dewettkampf - RTL AC-H/Vorbericht DBC
ach

Der Sport, der AC-Hannover wird vorgestellt - eine Sektion bereitet sich auf den Nat. Bouldercup in Hannover vor. RTL Nord war im Escaladrome:

www.rtlnord.de/nachrichten/mein-verein-der-alpinclub-hannover.html
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Freitag, 22.01.2016
kim rosenbohm
autor: 
kin.deig - Neuauflage LSG Reinhäuser Wald
ig

Die Probleme im Göttinger Wald gehen in die nächste Runde:
Seit der Weigerung des Landkreises Göttingen, die Felsen auf Privatgrund entgegen der Absprache mit den Kletterverbänden naturschutzfachlich begutachten zu lassen, war es einige Zeit ruhig. Nun geht es wieder los. Lest näheres im untenstehendem Link und kommt kommt alle zur Umweltausschusssitzung am 03. Februar in Göttingen!

http://ig-klettern-niedersachsen.de/stress-in-goettingen-...
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Montag, 18.01.2016
ralf kowalski
autor: 
kin.dewettkampf - Junior Jam 2016
jj2016

Vor einigen Tagen fiel der Startschuss in Lübeck zum größten Jugend-Wettkampf in Norddeutschland. Die Idee stammt von Thomas Wehmeyer. Ein paar Fragen dazu sollen das Event ein bissl erhellen:

Magst Dich kurz Vorstellen?
Ich bin 48 Jahre alt und verheiratet. Mit dem Klettern habe ich vor 30 Jahren angefangen. Mit eigenen Höchstleistungen war bei mir im Klettersport nie zu rechnen - zu groß und zu schwer. Deshalb ich mich schon früh dafür entschieden hatte, als Trainer anderen meine Leidenschaft für das Klettern nahe zu bringen. In diesem Zusammenhang sind im Laufe der Jahre immer mehr mehr Tätigkeiten zusammengekommen und so engagiere ich mich heute als Trainer in der Jugendgruppe des AlpinClub Hannover und des Kletterstützpunktes Hannover. Mitglied im Wettkampfreferat des DAV-Landesverbands Nord und 1.Vorsitzender des AlpinClub Hannover.

Wie bist Du auf die Idee der Junior Jam gekommen?
Mein Focus als Trainer lag von Anfang an in der Kinder- und Jugendarbeit und der AlpinClub und das Escaladrome veranstalten mit dem Zwergenaufstand schon seit Jahren einen Boulderwettkampf für Kinder. Gleichzeitig bin ich großer Fan der Hardmoves Boulder-League. Was lag also näher als diese beiden Aspekte miteinander zu verbinden. Daraus ist dann der Junior Jam entstanden.

Wie wird das Event finanziert?
Grundsätzlich versuchen wir das Budget möglichst gering zu halten und viel ehrenamtlich zu leisten. Ansonsten ist es unser Ziel, dass die Kosten durch die Startgelder gedeckt werden. Sollte dies nicht ausreichen, wird der DAV-Landesverband den Fehlbetrag übernehmen. Im ersten Jahr gibt es da natürlich viele unbekannte Faktoren, aber ich denke im Laufe der Jahre wird sich das regeln, denn der Junior Jam ist ganz klar als langfristiges Projekt angelegt und soll jährlich stattfinden.

Welche Rolle spielt der DAV, insbesondere der Nd. Landesverband?
Wir sehen uns im Landesverband als Ideengeber und Koordinationsstelle. Wir kümmern uns um die hallenübergreifenden Bereiche, wie Ergebnisdienst, Kommunikation, Qualitätssicherung und den Routenbau im Finale. Von den DAV-Sektionen erhoffen wir uns natürlich den Zuspruch und die Teilnahme der vielen Kindergruppen im Alpenverein.

Was sind die vorrangigen Ziele?
Wir wollen den Spaß am Wettkampfklettern in die Fläche tragen. Bislang gibt es bei uns im Norden einzelne Schwerpunktregionen und ansonsten viel brach liegendes Potential. Das wollen wir ändern. Gleichzeitig bietet und uns das Finale in Hamburg einen guten Überblick über den starken Norddeutschen Kletternachwuchs. Außerdem wollen wir den Team-Gedanken beim Klettern fördern. Vielleicht entsteht aus der einen oder anderen Mannschaft ja auch eine regionale Leistungsgruppe, die zusammen klettert und trainiert.

Wie ist das Feedback der Hallen?
Vom Feedback der Hallen bin ich wirklich beindruckt. Nachdem das Konzept des Junior Jam stand, hatten wir beim Landesverband beschlossen, dass der Wettkampf durchgeführt wird, wenn sich mindestens 5 Hallen beteiligen. Jetzt sind es sogar 11 Hallen und es würde mich nicht wundern, wenn sich diese Zahl in den nächsten Jahren noch erhöht. Darüber hinaus haben sich die Hallen auch aktiv in die Planung eingebracht und dem Landesverband so manche Tätigkeit abgenommen. Dafür hier meinen aufrichtigen Dank.

Wie sehen die weiteren Fördermöglichkeiten aus?
Wenn sich der Junior Jam so etabliert, wie ich es erwarte, sollte es in den nächsten Jahren möglich sein Sponsoren zu gewinnen. Für die teilnehmenden Kids erhoffe ich mir über den Wettkampf hinaus eine engagierte klettersportliche Förderung in den Hallen und Sektionen Norddeutschlands.

http://climbercontest.de/jj2016
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Freitag, 08.01.2016
ralf kowalski
autor: 
kin.dewettkampf - 2. Norddeutscher Schrauber - Contest
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Einer für alle
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Schlachteplatte
11.04.16
Escape
09.02.16
Daruma
18.01.16
Okertal 23
datenbanken
Routen
Boulder
06.10.12
Torkopf Dachl
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